Instrumente


HB 35
Harley Benton HB-35 CH Vintage Series
Baujahr 2015
Sicher, das ist keine Gibson ES 335…. Aber verdammt nah dran!! Jeden Euro wert, warmer, weicher Klang, für diesen Preis einfach unglaublich.


Black beauty
Line 6 JTV-59 Varia BK
Baujahr 2015
Sicher, das ist keine Gibson - aber meine "Black Beauty", eine handwerklich absolut saubere Arbeit, wunderbar bespielbar und - auf Gigs getestet - unglaublich stimmstabil. Wunderbar ebenso die Vielzahl an verschiedenen Gitarrenmodellen, die auf Knopfdruck abgerufen werden können. Ganz wunderbar die emulierte Rickenbacker 12string - ein echtes Glanzlicht, das im Konzert den Sound der Band subtil, aber wahrnehmbar aufwertet durch den glockengleichen Klang. Die Bis lassen grüßen… :-)


Harley benton 12string
Harley Benton RB-612CS Classic Series
Baujahr 2014
Sicher, das ist keine Rickenbacker. Aber…. sie klingt so! Und für die Farbtupfer, die sie einem Song verleihen kann unschlagbar. Zu hören auf "Iech, iech, iech" in der Leadstimme und bei "Wennsd amoll fällsd" im Refrain als silberfarbener Hintergrund.


Melodika
Hohner Fire Melodica 32
Meine musikalische "Karriere" begann im Alter von ca. 7 Jahren mir eine Hohner Melodika - und keine 50 Jahre später habe ich mir erneut eine zugelegt. Welch wundervolle Ergänzung zu manchen Stücken! Sie taugt als Leadinstrument, für eine markante Hookline (z.B. bei "Wennsd amoll fällsd"), oder auch als Hintergrundinstrument ("Weecher Dier"). Dann klingt sie fast wie eine "Quetschkommode". :-)


Mundharmonica
Hohner Double Side Puck C-G
Angeblich die kleinste Wende-Mundharmonika der Welt… Keine Ahnung, aber sie klingt gut, kann auch von einem Laien wie mir gut bespielt werden. Klein, aber oho!


Irish Bouzouki klein
Thomann Irish Bouzouki M1089-P
Baujahr 2014
Diese Bouzouki hat einen einmaligen Klang, ist leicht zu bespielen und bereichert jeden Song, wo sie stimmungsmäßig hinein passt, einen herrlich klaren und crispen Sound. Da geht die Sonne auf!

Mandoline klein
Mandoline Ibanez M510E-BS
Baujahr 2010
Wunderschöner Klang, kommt nur leider zu selten zum Einsatz, weil ich Mandoline nicht gut genug beherrsche… .-(


Martin 2 - klein
Martin 000X1AE
Eine tolle Markengitarre zum erschwinglichen Preis
Nicht umsonst heisst es, dass man sich um den Akkustiksound keine Gedanken mehr machen muss, hat man eine Martin in seinem Besitz. Das kann ich nur bestätigen! Selbst bei diesem für diese Marke niedrigen Preis und den neuen Materialien (nur die Decke ist „echtes“ Fichtenholz…) klingt sie einfach umwerfend. Ausgewogen über alle Saiten, Lagen, sanfte Bässe, crispe Höhen, angenehme Mitten, wunderbar!


shapeimage_8
Ibanez Concord
Kopie der legendären Gibson Hummingbird, Baujahr 1978
Die älteste meiner musikalischen Begleiterinnen ist eine Ibanez Concord, die ich noch als Schüler gekauft habe. Es war Liebe auf den ersten Blick: Im Schaufenster gesehen, sofort gewusst, die und keine andere muss es sein. Natürlich kein Geld dafür gehabt, aber dann doch finanziert, indem ich dafür das Geld verwendet habe, dass für das bestandene Abitur geflossen ist - und seitens meiner Eltern wohl eher für den Führerschein gedacht war. Ich habe es nie bereut. Eine einfache Gitarre mit Fichtendecke, aber einem wunderschönen Klang und einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis, wie man mir im Gitarrenladen bestätigt hat, bei dem ich nachträglich einen Tonabnehmer habe einbauen lassen.

shapeimage_9
Squier Telecaster
Baujahr 1980
Für die Squier Telecaster, ebenfalls Liebe auf den ersten Blick, musste meine Mutter herhalten, die ich davon überzeugen konnte, dass ein Student (damals studierte ich in Erlangen) unbedingt so ein Instrument besitzen müsste... Tolle Verarbeitung, astreiner Klang und butterweich zu bespielen. Super.


shapeimage_7
Stratocaster ´62 advanced
Brüder Kollitz, Eltersdorf, 1985 Bausatz
Bei meiner Berufstätigkeit in Nürnberg war einmal ein Werkstudent beschäftigt, der, wie sich zu meinem Glück herausstellte, der Sohn des Inhabers der Firma Brüko (Brüder Kollitz) war, die in Eltersdorf bei Erlangen u.a. Bausätze für Gitarren herstellten - in einer fantastischen Qualität. Heute bauen sie nur noch Ukeles. Ich bin damals nach Eltersdorf gefahren und habe mich - ja, ich weiß, es wird langweilig - sofort in diese rote Stratocaster-Kopie verliebt. Sie war ein Ausstellungsstück für die Musikmesse in Frankfurt, also bereits zusammengebaut und aus edlen Hölzern gefertigt. Mit dieser Klampfe habe ich auch nahezu alle Auftritte mit Jericho und fast alle Studioaufnahmen bestritten. Das Fender-Original ist nicht besser!!


shapeimage_11
Ibanez AW 220
Baujahr 2006
Nach 10 Jahren ohne Gitarrenkauf schlenderte ich bei Thomann in Treppendorf durch die Gitarrenabteilung und - nun ja, ich wiederhole mich. Jedenfalls ist diese schlichte, elegante und so schön bespielbare Ibanez seit neuestem in meinem Besitz und man kann ihren Klang auf fast allen Stücken von „Holiday On Mars“ hören...


shapeimage_10
Lakewood 12-string D18-12
Baujahr 1986
Die 12-saitige Lakewood ist die exklusivste meiner Gitarren. Deutsche Handarbeit hat nun mal ihren Preis. Aber dafür bekommt man eben auch astreine Qualität. Dass ich sie besitze verdanke ich zwei besonderen Umständen: einmal, dass ich zum Zeitpunkt des Kaufes eine Leistungsprämie von meinem Arbeitgeber bekommen habe (sonst hätte ich mir das gute Stück nie leisten können) und zum anderen der Vermittlung des Kaufes durch meinen alten Weggefährten Thomas Freckmann, der mir zum Kauf genau dieses Instrumentes riet - und natürlich einen Volltreffer gelandet hat.
shapeimage_12
Harley Benton Bass
Baujahr 2006
Weil die Anschaffungskosten für die Ibanez sich im Rahmen hielten, habe ich mir gleich noch einen Wunsch erfüllt, den ich schon seit meinen Teenagertagen hatte. Eigentlich wollte ich Bass spielen lernen (und so spielen wie Steve Priest von The Sweet), aber habe dann doch die normale Gitarre gewählt, weil Songwriting mit der 6-saitigen nunmal besser möglich ist. Diese Instrument war dermaßen günstig, dass ich zugegriffen habe, die Qualität der Verarbeitung und der Klang sind bei diesem Preis unglaublich. Wenn ich daran denke, was man vor 20, 30 Jahren hinblättern musste, um ein halbwegs spielbares Instrument zu bekommen, erschlägt es einem fast die Sprache.